Deutschland erkunden – ein vielfältiges Land

Urlaub im eigenen Land, für viele schlicht zu langweilig. Vor allem wer Fernweh hat, der wird sich mit lokalem Urlaub nicht begnügen können. Doch die Zahlen sprechen für sich: Die Deutschen machen am liebsten im eigenen Land Urlaub. Das hat vielfältige Gründe. Einerseits ist es die Angst vor Terror und die steigende Unsicherheit in den beliebten Urlaubsländern, andererseits ist es die bekannte Umgebung und das sprachliche Umfeld. Deutschland hat dabei einiges zu bieten, vom Meer, bis zu den Bergen, von idyllischen Dörfern bis hin zu Millionenstädten. Doch wo lohnt es sich am meisten Urlaub zu machen? Städteurlaub Städteurlaub erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Denn die meist wenige Tage dauernden Trips sind meist nicht teuer und lassen sich auch sehr gut mit verlängerten Wochenenden planen. Neben den größten Städten Berlin, Hamburg, München und Köln sind auch Städte, wie Frankfurt und Düsseldorf sehr beliebt. Nicht selten sind es Singles, die auf Städtereise gehen, denn an einem Nachtleben fehlt es den großen Städten nicht. Auch ganz alleine muss man auf Partys und Events nicht gehen, denn eine Begleitung kann man sich unteranderem auf https://www.oneandonly-escortservice.de/escort-duesseldorf/ besorgen. Die deutschen Großstädte bieten Kultur, Musik, Kulinarisches und viele Sehenswürdigkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Naturraum Deutschland Das einwohnerreichste Land der EU hat aber noch mehr zu bieten, als nur große Städte und Ballungsräume. Deutschlands Natur ist sehr vielfältig und so kann Deutschland mit vielen verschiedenen Naturräumen überzeugen. Während der Norden des Landes sehr flach ist und vom Meeresklima geprägt ist, kann der Süden mit Gebirgen und Wäldern punkten. Auch die Mittelgebirge, so wie die Flusslandschaften sind einen Besuch wert. Der Norden Wenn es für Reisende in den Norden geht, dann meist ans Meer. Ostdeutsche gehen dabei häufiger in der Ostsee baden, während Westdeutsche häufig an der Nordsee zu beobachten sind. Bis zur Wiedervereinigung war dies auch im Grunde die einzig mögliche Konstellation, den Reisen die jeweils andere Hälfte des Landes war fast unmöglich. Doch in den letzten Jahren ist die Ostsee immer beliebter geworden. Seine Gründe hat dies in der etwas beständigeren See, die im Sommer auch etwas wärmer ist als die Nordsee. Daneben ist auch der Salzgehalt der Ostsee geringer als in der Nordsee. Natürlich haben aber beide Meere ihre Besonderheiten. Am besten findet man selber heraus, welches Meer einem besser gefällt. Der Süden Der Süden des Landes hat viele Wälder und Anteil an den Alpen. Als besonders schön gelten hier der Schwarzwald, so wie das Berchtesgadener Land, mit dem Nationalpark. Idylle, Ruhe und Natur erwarten die Reisenden hier. Wanderungen in den Bergen, aber auch durch die Wälder sind möglich und besonders im Sommer und Herbst ein ganz tolles Erlebnis. Auch für Familien gibt es vieles zu entdecken, sodass auch die Sommerferien nicht unbedingt am Meer stattfinden müssen. Der Bodensee als Ersatz tut es auch, ganz ohne Salz in den Augen. Die Mitte Die Mittelgebirge, sowie das Rheinland und die Pfalz sind sehenswerte Regionen in Deutschland. Wandern, Erholung, Sportaktivitäten, Angeln und vieles mehr sind hier möglich. Die Eifel im Westen, der Harz im Osten sind hier als herausragende Regionen zu nennen. Aber auch Hunsrück, Pfälzer Wald und die Saarregion sind touristisch erschlossen und haben einiges zu bieten.    

Schmuck im Ausland – worauf sollte man beim Kauf achten?

Im Urlaub sitzt der Geldbeutel oft lockerer und auch die Preise sind nicht selten sehr verlockend. Ob Markenprodukte oder individueller Schmuck, oft sind die Preise deutlich geringer, als in Deutschland. Die Gründe hierfür können sehr vielfältig sein. So entfällt in vielen Golfstaaten die Mehrwertsteuer auf Schmuck und weitere Produkte. In Dubai beispielweise wird der Preis eines Schmuckstücks nur nach seinem Gewicht bemessen, egal wie filigran oder schön es aussieht. Auch in Ländern mit großen Gold- oder Diamantenvorkommen sind die Preise für Schmuck meist geringer. Diamanten sind zum Beispiel in Indien besonders günstig. Doch nicht immer handelt es sich um echten Schmuck. Die Versuchung Fälschungen zu verkaufen ist sehr groß und so kann man sich nur selten auf die Meinung von Händlern verlassen. Perlen werden beispielsweise sehr gerne gefälscht. Doch es gibt einige Tests, mit denen man schnell erkennen kann, ob eine Perle echt ist. Der wichtigste Hinweis ist der Glanz der Perlen, der auch Lüster genannt wird. Fällt Licht auf die Perlen, so zeigen sich verschiedene Übertöne, die von hellrosig bis hin zu bläulich, rötlich und silbern reichen können. Auch wirken Perlen recht schwer für ihre Größe, was sich aber an Ringen und Anhängern schwerer überprüfen lässt. Lose Perlen rollen meist auch nicht in einer geraden Linie, was daran liegt, dass nur die wenigsten Perlen perfekt rund sind. Auch hier kann man Fälschungen erkennen. Gerne gefälscht werden auch Schmucksteine, wie Diamanten, Rubine und Saphire. Doch auch hier kann man mit wenigen Blicken erkennen, ob es sich um eine Fälschung handelt oder nicht. Diamanten, in Schmucksteinen meist in Form von Brillanten, haben eine besondere Eigenschaft. Durch den speziellen Schliff glitzern sie besonders stark unter Lichteinfall. Auch wird das Licht in verschiedenen Farben gebrochen. Egal von welchem Winkel die Brillanten betrachtet werden, sie glänzen sehr stark. Kristall oder Glasimitate hingegen glänzen kaum und wirken eher fade und unattraktiv. Bei Edelsteinfälschungen jeder Art lassen sich auch andere Kriterien heranziehen. So sind in den falschen Steinen oft kleine Bläschen erkennbar. Auch die Kanten der Fälschungen sind eher abgerundet, was an dem weicheren Material liegt. Bei echten Edelsteinen sind die Kanten scharf und klar. Gefälscht wird aber auch Gold. Der einfachste Fälschungstrick besteht daraus, billiges Material zu vergolden. Doch auch hier kann man recht einfach Falschgold von echtem Gold unterscheiden. Reines Gold hat eine Dichte von 19,3 Gramm pro Kubikzentimeter. Zum Vergleich: Blei hat gerade einmal eine Dichte von 11,3 Gramm pro Kubikzentimeter. Gold fühlt sich also sehr schwer an. Gold mit 21 Karat hat zwar eine etwas geringere Dichte, ist aber dennoch sehr schwer. Fühlt sich das Goldstück unerwartet leicht an, so könnte es sich um eine Fälschung handeln. Besonders raffinierte Fälscher nutzen Metalle, wie Wolfram, die eine ähnliche Dichte aufweisen. Doch Gold ist darüber hinaus sehr weich, Wolfram dagegen extrem hart. Juweliere erkennen Goldfälschungen meist durch einen Säuretest, bei dem eine Goldprobe genommen wird und getestet wird.

Fotobox – Altmodisch oder voll im Trend?

Die ältere Generation kennt die Geräte sicherlich noch. Fotoboxen, meist ganze Kabinen, in denen man unterwegs lustige Bilder mit seinen Freunden schießen konnte, diese oft auch bearbeiten und direkt ausdrucken lassen konnte. In Zeiten ohne Smartphonekamera und Spiegelreflexkameras war das oft auch die einzige Möglichkeit, bleibende Erinnerungen an die Freunde und die Erlebnisse zu schaffen. Mit steigendem Aufkommen von besseren und günstigen Kameras und letztlich auch dem Smartphone änderte sich das Medienbild. Handheldgeräte dominierten jetzt die Feiermeilen und das Selfie ließ nicht lange auf sich warten. Bits und Bytes statt Fotopapier hieß es jetzt. Die Fotobox war einfach nicht mehr im Trend und verschwand immer mehr aus dem Medienbild der Gesellschaft. Nur in wenigen Ländern, wie Japan, konnte sich die Fotobox festigen.   Doch ist die Fotobox nun wirklich „Schnee von gestern“, altmodisch und uncool. Oder kommt sie doch wieder zur Erscheinung. Und tatsächlich scheint die Fotobox wieder im Kommen zu sein. Natürlich in moderner Ausführung mit jeder Menge technischer Erneuerungen. Man kann durchaus sagen, dass diese Fotoboxen mit dem Geist der Zeit mitgehen. Hochauflösende Kamera, hochqualitative Ausdrucke und direkte Bildbearbeitung auf Touchdisplays sind einige Eigenschaften, welche die Fotoboxen von heute zu bieten haben. Ein Anbieter solcher Fotoboxen ist UpReach. Fotoboxen Mieten ist heute wieder in Mode und so beziehen wieder viele Veranstalter die Fotoboxen für ihr Event. Doch die Fotoboxen sind heute weitaus intelligenter, ja durchaus als „Smart“ zu bezeichnen. Um sich an den Nutzer von heute anzupassen können diese am Gerät Bilder mit unterschiedlichem Design erstellen. Auch Videos und GIFs sind dabei möglich. Die Fotoboxen von UpReach erstellen dabei aber eine Datei, die man sich per E-Mail zusenden lassen kann. Der Schritt von der Fotobox zu den Social Media Angeboten ist damit nicht fern. Die Attraktivität des Angebots steigert sich dadurch. Völlig zurecht kann sich diese Entwicklung Fotobox 2.0 nennen. Die klassische Fotobox mag es nicht mehr geben und wird wohl den meisten nur nostalgisch in Erinnerung an ihre Jugend bleiben. Doch die heutige Generation hat ihre Erinnerungen und Erlebnisse. Die Fotobox trägt dazu bei Erinnerungen zu erschaffen und das digital. Das hat auch Vorteile. Denn die Fotobox von heute ist keine große Kabine mehr, sondern eine kleine Box. Dem Namen wird so alle Ehre gemacht. Das Gerät lässt sich somit einfach überall aufstellen, wo es passt. Durch das geringe Gewicht und die Größe wird das möglich gemacht. Die Fotoboxen von heute sind aber keinesfalls nur etwas für wilde Studentenfeiern. Auch für gehobene Veranstaltungen können die Boxen gemietet werden, wie Hochzeiten, Geburtstage oder Familienfeiern. Denn das Fotopapier mag zwar nicht mehr so beliebt sein, doch das Interesse daran Erinnerungen festzuhalten ist heute größer denn je zuvor. Fotografie ist heute kein Privileg von Fotografen mehr und kosten tut sie heute auch nicht mehr viel. Die große Zahl an Kameras in beinahe allen smarten Geräten ermöglicht es uns heute beinahe jeden Moment unseres Lebens festzuhalten. Und mit den Fotoboxen wird uns eine weitere Gelegenheit eröffnet solche Erinnerungen festzuhalten.

Hühnerstall kaufen?

Ihnen ist schon ganz schlecht, wenn Sie nur Chlorhühnchen hören und die Bedingungen in vielen Ställen gesehen haben. Sie wollen es besser machen und Hühner auf eine gerechte Art halten? Alles was Sie dazu brauchen ist ein Hühnerstall. Doch wo bekommt man einen Hühnerstall her und was muss dieser alles können, um den Tieren ein angenehmes Klima zu bieten. Beim Kauf haben Sie mehrere Möglichkeiten an einen Hühnerstall zu kommen. Mit etwas handwerklicher Begabung können Sie so einen Hühnerstall selber bauen. Das nötige Material kann man in jedem gut sortierten Baumarkt kaufen. Dort können Sie häufig auch einen vorgefertigten einen Hühnerstall kaufen. Auch ein Fachmarkt für Tierhaltung könnte diese in der Produktpalette haben. Die teuerste Alternative ist der Gang zum Schreiner. Der kann Ihnen einen Hühnerstall nach Ihren Vorstellungen bauen, doch der Preis ist nicht gerade klein. Eine weitere Möglichkeit stellt das Internet dar. Auf Handelsplattformen wie Amazon gibt es eine riesige Produktpalette mit Angeboten von verschiedenen Herstellern. Die Preise sind im Gegensatz zum Fachhandel meist auch wesentlich günstiger. Lediglich der Versand kostet Sie einige Tage an Wartezeit, die aber durchaus verkraftbar sind. Sobald der Hühnerstall ankommt, können Sie ihn zusammenbauen. Wichtig ist es beim Kauf auf die richtige Größe zu achten. Um eine tiergerechte Haltung zu ermöglichen sollte den Hühnern etwa1 m² pro 5 Tieren geboten werden. Bei größeren Rassen sind es natürlich weniger Tiere, die auf demselben Raum Platz haben, bei kleineren Rassen dementsprechend mehr Tiere auf selben Raum. Überlegen Sie sich also vorher, wie viele Tiere Sie halten wollen und können. Achten Sie natürlich auch darauf den Hühnern genug Auslauf im Freien zu bieten. Dann kann der erfolgreichen Hühnerhaltung nichts mehr im Wege stehen.

Saneo Sport EMS Gerät

In diesem Beitrag möchten wir Dir das Saneo Sport EMS Gerät vorstellen. EMS bedeutet elektronische Muskelstimulation, sie dient dazu die Muskeln zu aktivieren, ohne das ein Signal vom Gehirn über das Rückenmark zum Muskel gelangen muss. Der betroffene Muskel wird buchstäblich von außen aktiviert. Diese Art von Muskelstimulation soll zu einem erhöhten Trainings- aber auch Regenerationseffekt beitragen. Das EMS Training mittlerweile zu einer sehr guten Methode geworden ist, die das Training unterstützen ist kaum noch außer acht zu lassen. Immer mehr Studios, welche spezielles Training anbieten, eröffnen in Deutschland ihre Tore. Da diese Studios aber sehr teuer sind und immer kompetentes Fachpersonal anwesend sein muss, ist vollkommen klar, dass der EMS Trend immer öfter den Weg nach Hause findet. Kein Wunder, durch das Training zu Hause ist man deutlich flexibler und man schont natürlich auch noch den Geldbeutel. Wie das möglich ist zeigen wir an anhand des Modells der Marke Saneo. Dieses EMS Gerät ist derzeit absoluter Topseller und ist schon in vielen Haushalten ein fester Bestandteil des sportlichen alltags. Viele schwören schon auf den positiven Effekt der elektrischen Stimulation. Durch Anlegen der Elektroden auf die gewünschte Muskelpartie wird, mit individueller Intensität, diese über das Gerät stimuliert. Ohne den Muskel dabei aktiv bzw. Bewusst zu kontrollieren. Durch diese „fremdstimulation“ soll zum Einen die Regeneration gefördert bzw. Verspannungen gelöst werden. Viele Studien haben mittlerweile erwiesen, dass Verspannungen nach regelmäßiger EMS Anwendung deutlich verringert werden können. Beim Training dient ein EMS Gerät zu Erhöhung des Schwierigkeitsgrads. Trainiert man beispielsweise den Trizpeps bleibt der Bizeps in der Regel entspannt. Legt man die Elektroden des Geräts nun an den Trizeps und aktiviert diesen parallel zum Bizepstraining, so wird ein viel höherer Trainingsreiz ausgelöst. Die umnachbarten Muskeln müssen viel mehr Stabilisierungsarbeit leisten. Der Kalorienverbrauch steigt, die Belastung für den Bizeps größer. Das Saneo-SPORT Modell bietet 20 Programme, von diesen sind zwei individuell einstellbar. Somit hat man volle Kontrolle und Flexibilität. Da es sehr klein ist und kaum Platz beansprucht unterstützt es dich bei jeglicher Aktivität, egal ob beim Joggen, im Fitnessstudio oder beim Training zu Hause. Das Resultat nach mehreren Wochen sind straffere Haut und wohl geformte Muskeln. Im Lieferumfangn findest du, abgesehen vom Gerät, vier quadratische Elektroden, vier rechteckige als auch zwei Anschlusskabel, sowie eine 9V Duracel Battiere. Zusammengefasst ist ein EMS Gerät für zu Hause eine hervorragende Alternative zu den teuren Studios.  

Der neue Trend: Mieten statt Kaufen

Brandneue technische Geräte sind, wenn sie auf dem Markt eingeführt werden, teuer. Falls Sie einmal ein besonders hochwertiges und dementsprechend kostspieliges Gerät benutzen wollen, müssen Sie dies ab sofort nicht mehr kaufen, sondern Sie können es für einen bestimmten Zeitraum mieten. Dieses neue Geschäftsmodell, welches bei Autos und Werkzeugen schon längst üblich ist, ist besonders für Verbraucher interessant, die ein bestimmtes Modell zunächst einmal testen möchten oder nur für kurze Zeit benötigen. Zum Beispiel um die Olympischen Spiele auf einem besonders großen Flachbild-Fernseher zu verfolgen. Auch wenn Sie für Ihre nächste Reise eine hochwertige Kameraausrüstung benötigen, können Sie von dem Mietkonzept profitieren. Mieten statt Kaufen – lohnt sich das? Angeboten wird das Mieten von technischen Geräten aktuell von der Elektronikkette Media Markt und vom Onlineversandhandel Otto. Als Erstanbieter wurde das Mietmodell im Dezember vergangenen Jahres vom Otto Onlineversandhandel unter der Bezeichnung Otto Now eingeführt. Inzwischen bietet Ihnen auch die Media Markt Kette auf der Internetpräsenz die neuesten technischen Geräte zur Miete an. Der größte Unterschied zwischen den beiden Anbietern besteht darin, dass die Elektronikkette hauptsächlich brandneue Technik-Gadgets zum Verleih anbietet. Otto Now dagegen setzt neben der Vermietung von HiFi-Systemen und Tablets auf die Vermietung von Sport-und Haushaltsgeräten aller Art. Groover vermietet gebrauchte Geräte. Wahrscheinlich fragen Sie sich, ob es sich für Sie lohnt, Produkte zu mieten, anstatt zu kaufen. Dazu müssen Sie zunächst wissen, dass es zwischen den beiden Anbietern durchaus Unterschiede gibt. Während Sie sich bei Media Markt Ihr Wunschgerät für einen Monat ausleihen können, beträgt die Mindestmietdauer bei Otto Now gleich drei Monate. Der Mietpreis pro Monat beträgt beim Otto Versand drei bis fünf Prozent des Warenwertes. Media Markt dagegen berechnet Ihnen für Ihr Wunschgerät rund zehn Prozent des Warenwertes als Monatsmiete. Das heißt, für ein Soundsystem im Wert von 800 Euro berechnet Ihnen Media Markt monatlich 80 Euro, bei Otto Now dagegen zahlen sie nur 40 Euro. Daraus wird ersichtlich, dass sich Mieten für einen längeren Zeitraum nicht rentiert. Bei Markt lohnt sich das Mieten bereits nach 10 Monaten nicht mehr. Etwas günstigere Konditionen bietet Ihnen Otto Now, da der Mietpreis um so niedriger ist, je länger Sie ein Gerät mieten. Doch je länger Sie darüber nachdenken, werden Sie auch hier zu der Erkenntnis kommen, dass Kaufen im Endeffekt günstiger ist. Für junge technikbegeisterte Menschen, die gerne die neueste Technik ausprobieren, bevor sie sich festlegen, kann das Mieten durchaus lukrativ sein. Allerdings bietet dieses neue Geschäftsmodell auch mehrere Nachteile: Zum einen ist die Auswahl an verschiedenen Modellen, die Sie mieten können, bisher nur gering. Zum anderen gilt bei Miete nicht die zweijährige Mindestgarantie wie beim Kauf, sodass Sie für Reparaturkosten selbst aufkommen müssen. Da Sie beim Mieten kein Eigentumsrecht an dem betreffenden Gerät erwerben, besitzen Sie nach Ablauf der Mietzeit und der Rückgabe des Mietgegenstandes keinen Gegenwert. Verbraucherschützer beklagen sich des Weiteren darüber, dass der Kunde aufgrund des begrenzten Angebotes an Modellen sich nicht an Testergebnissen orientieren und sich für das beste Modell entscheiden kann. Die gesamte Technik und Unterhaltungselektronik zu mieten, lohnt sich nicht. Spätestens nach zwei Jahren sind Sie als Käufer eines hochwertigen Technikartikels im Vorteil.