Fotobox – Altmodisch oder voll im Trend?

Die ältere Generation kennt die Geräte sicherlich noch. Fotoboxen, meist ganze Kabinen, in denen man unterwegs lustige Bilder mit seinen Freunden schießen konnte, diese oft auch bearbeiten und direkt ausdrucken lassen konnte. In Zeiten ohne Smartphonekamera und Spiegelreflexkameras war das oft auch die einzige Möglichkeit, bleibende Erinnerungen an die Freunde und die Erlebnisse zu schaffen. Mit steigendem Aufkommen von besseren und günstigen Kameras und letztlich auch dem Smartphone änderte sich das Medienbild. Handheldgeräte dominierten jetzt die Feiermeilen und das Selfie ließ nicht lange auf sich warten. Bits und Bytes statt Fotopapier hieß es jetzt. Die Fotobox war einfach nicht mehr im Trend und verschwand immer mehr aus dem Medienbild der Gesellschaft. Nur in wenigen Ländern, wie Japan, konnte sich die Fotobox festigen.   Doch ist die Fotobox nun wirklich „Schnee von gestern“, altmodisch und uncool. Oder kommt sie doch wieder zur Erscheinung. Und tatsächlich scheint die Fotobox wieder im Kommen zu sein. Natürlich in moderner Ausführung mit jeder Menge technischer Erneuerungen. Man kann durchaus sagen, dass diese Fotoboxen mit dem Geist der Zeit mitgehen. Hochauflösende Kamera, hochqualitative Ausdrucke und direkte Bildbearbeitung auf Touchdisplays sind einige Eigenschaften, welche die Fotoboxen von heute zu bieten haben. Ein Anbieter solcher Fotoboxen ist UpReach. Fotoboxen Mieten ist heute wieder in Mode und so beziehen wieder viele Veranstalter die Fotoboxen für ihr Event. Doch die Fotoboxen sind heute weitaus intelligenter, ja durchaus als „Smart“ zu bezeichnen. Um sich an den Nutzer von heute anzupassen können diese am Gerät Bilder mit unterschiedlichem Design erstellen. Auch Videos und GIFs sind dabei möglich. Die Fotoboxen von UpReach erstellen dabei aber eine Datei, die man sich per E-Mail zusenden lassen kann. Der Schritt von der Fotobox zu den Social Media Angeboten ist damit nicht fern. Die Attraktivität des Angebots steigert sich dadurch. Völlig zurecht kann sich diese Entwicklung Fotobox 2.0 nennen. Die klassische Fotobox mag es nicht mehr geben und wird wohl den meisten nur nostalgisch in Erinnerung an ihre Jugend bleiben. Doch die heutige Generation hat ihre Erinnerungen und Erlebnisse. Die Fotobox trägt dazu bei Erinnerungen zu erschaffen und das digital. Das hat auch Vorteile. Denn die Fotobox von heute ist keine große Kabine mehr, sondern eine kleine Box. Dem Namen wird so alle Ehre gemacht. Das Gerät lässt sich somit einfach überall aufstellen, wo es passt. Durch das geringe Gewicht und die Größe wird das möglich gemacht. Die Fotoboxen von heute sind aber keinesfalls nur etwas für wilde Studentenfeiern. Auch für gehobene Veranstaltungen können die Boxen gemietet werden, wie Hochzeiten, Geburtstage oder Familienfeiern. Denn das Fotopapier mag zwar nicht mehr so beliebt sein, doch das Interesse daran Erinnerungen festzuhalten ist heute größer denn je zuvor. Fotografie ist heute kein Privileg von Fotografen mehr und kosten tut sie heute auch nicht mehr viel. Die große Zahl an Kameras in beinahe allen smarten Geräten ermöglicht es uns heute beinahe jeden Moment unseres Lebens festzuhalten. Und mit den Fotoboxen wird uns eine weitere Gelegenheit eröffnet solche Erinnerungen festzuhalten.

Hühnerstall kaufen?

Ihnen ist schon ganz schlecht, wenn Sie nur Chlorhühnchen hören und die Bedingungen in vielen Ställen gesehen haben. Sie wollen es besser machen und Hühner auf eine gerechte Art halten? Alles was Sie dazu brauchen ist ein Hühnerstall. Doch wo bekommt man einen Hühnerstall her und was muss dieser alles können, um den Tieren ein angenehmes Klima zu bieten. Beim Kauf haben Sie mehrere Möglichkeiten an einen Hühnerstall zu kommen. Mit etwas handwerklicher Begabung können Sie so einen Hühnerstall selber bauen. Das nötige Material kann man in jedem gut sortierten Baumarkt kaufen. Dort können Sie häufig auch einen vorgefertigten einen Hühnerstall kaufen. Auch ein Fachmarkt für Tierhaltung könnte diese in der Produktpalette haben. Die teuerste Alternative ist der Gang zum Schreiner. Der kann Ihnen einen Hühnerstall nach Ihren Vorstellungen bauen, doch der Preis ist nicht gerade klein. Eine weitere Möglichkeit stellt das Internet dar. Auf Handelsplattformen wie Amazon gibt es eine riesige Produktpalette mit Angeboten von verschiedenen Herstellern. Die Preise sind im Gegensatz zum Fachhandel meist auch wesentlich günstiger. Lediglich der Versand kostet Sie einige Tage an Wartezeit, die aber durchaus verkraftbar sind. Sobald der Hühnerstall ankommt, können Sie ihn zusammenbauen. Wichtig ist es beim Kauf auf die richtige Größe zu achten. Um eine tiergerechte Haltung zu ermöglichen sollte den Hühnern etwa1 m² pro 5 Tieren geboten werden. Bei größeren Rassen sind es natürlich weniger Tiere, die auf demselben Raum Platz haben, bei kleineren Rassen dementsprechend mehr Tiere auf selben Raum. Überlegen Sie sich also vorher, wie viele Tiere Sie halten wollen und können. Achten Sie natürlich auch darauf den Hühnern genug Auslauf im Freien zu bieten. Dann kann der erfolgreichen Hühnerhaltung nichts mehr im Wege stehen.

Saneo Sport EMS Gerät

In diesem Beitrag möchten wir Dir das Saneo Sport EMS Gerät vorstellen. EMS bedeutet elektronische Muskelstimulation, sie dient dazu die Muskeln zu aktivieren, ohne das ein Signal vom Gehirn über das Rückenmark zum Muskel gelangen muss. Der betroffene Muskel wird buchstäblich von außen aktiviert. Diese Art von Muskelstimulation soll zu einem erhöhten Trainings- aber auch Regenerationseffekt beitragen. Das EMS Training mittlerweile zu einer sehr guten Methode geworden ist, die das Training unterstützen ist kaum noch außer acht zu lassen. Immer mehr Studios, welche spezielles Training anbieten, eröffnen in Deutschland ihre Tore. Da diese Studios aber sehr teuer sind und immer kompetentes Fachpersonal anwesend sein muss, ist vollkommen klar, dass der EMS Trend immer öfter den Weg nach Hause findet. Kein Wunder, durch das Training zu Hause ist man deutlich flexibler und man schont natürlich auch noch den Geldbeutel. Wie das möglich ist zeigen wir an anhand des Modells der Marke Saneo. Dieses EMS Gerät ist derzeit absoluter Topseller und ist schon in vielen Haushalten ein fester Bestandteil des sportlichen alltags. Viele schwören schon auf den positiven Effekt der elektrischen Stimulation. Durch Anlegen der Elektroden auf die gewünschte Muskelpartie wird, mit individueller Intensität, diese über das Gerät stimuliert. Ohne den Muskel dabei aktiv bzw. Bewusst zu kontrollieren. Durch diese „fremdstimulation“ soll zum Einen die Regeneration gefördert bzw. Verspannungen gelöst werden. Viele Studien haben mittlerweile erwiesen, dass Verspannungen nach regelmäßiger EMS Anwendung deutlich verringert werden können. Beim Training dient ein EMS Gerät zu Erhöhung des Schwierigkeitsgrads. Trainiert man beispielsweise den Trizpeps bleibt der Bizeps in der Regel entspannt. Legt man die Elektroden des Geräts nun an den Trizeps und aktiviert diesen parallel zum Bizepstraining, so wird ein viel höherer Trainingsreiz ausgelöst. Die umnachbarten Muskeln müssen viel mehr Stabilisierungsarbeit leisten. Der Kalorienverbrauch steigt, die Belastung für den Bizeps größer. Das Saneo-SPORT Modell bietet 20 Programme, von diesen sind zwei individuell einstellbar. Somit hat man volle Kontrolle und Flexibilität. Da es sehr klein ist und kaum Platz beansprucht unterstützt es dich bei jeglicher Aktivität, egal ob beim Joggen, im Fitnessstudio oder beim Training zu Hause. Das Resultat nach mehreren Wochen sind straffere Haut und wohl geformte Muskeln. Im Lieferumfangn findest du, abgesehen vom Gerät, vier quadratische Elektroden, vier rechteckige als auch zwei Anschlusskabel, sowie eine 9V Duracel Battiere. Zusammengefasst ist ein EMS Gerät für zu Hause eine hervorragende Alternative zu den teuren Studios.  

Der neue Trend: Mieten statt Kaufen

Brandneue technische Geräte sind, wenn sie auf dem Markt eingeführt werden, teuer. Falls Sie einmal ein besonders hochwertiges und dementsprechend kostspieliges Gerät benutzen wollen, müssen Sie dies ab sofort nicht mehr kaufen, sondern Sie können es für einen bestimmten Zeitraum mieten. Dieses neue Geschäftsmodell, welches bei Autos und Werkzeugen schon längst üblich ist, ist besonders für Verbraucher interessant, die ein bestimmtes Modell zunächst einmal testen möchten oder nur für kurze Zeit benötigen. Zum Beispiel um die Olympischen Spiele auf einem besonders großen Flachbild-Fernseher zu verfolgen. Auch wenn Sie für Ihre nächste Reise eine hochwertige Kameraausrüstung benötigen, können Sie von dem Mietkonzept profitieren. Mieten statt Kaufen – lohnt sich das? Angeboten wird das Mieten von technischen Geräten aktuell von der Elektronikkette Media Markt und vom Onlineversandhandel Otto. Als Erstanbieter wurde das Mietmodell im Dezember vergangenen Jahres vom Otto Onlineversandhandel unter der Bezeichnung Otto Now eingeführt. Inzwischen bietet Ihnen auch die Media Markt Kette auf der Internetpräsenz die neuesten technischen Geräte zur Miete an. Der größte Unterschied zwischen den beiden Anbietern besteht darin, dass die Elektronikkette hauptsächlich brandneue Technik-Gadgets zum Verleih anbietet. Otto Now dagegen setzt neben der Vermietung von HiFi-Systemen und Tablets auf die Vermietung von Sport-und Haushaltsgeräten aller Art. Groover vermietet gebrauchte Geräte. Wahrscheinlich fragen Sie sich, ob es sich für Sie lohnt, Produkte zu mieten, anstatt zu kaufen. Dazu müssen Sie zunächst wissen, dass es zwischen den beiden Anbietern durchaus Unterschiede gibt. Während Sie sich bei Media Markt Ihr Wunschgerät für einen Monat ausleihen können, beträgt die Mindestmietdauer bei Otto Now gleich drei Monate. Der Mietpreis pro Monat beträgt beim Otto Versand drei bis fünf Prozent des Warenwertes. Media Markt dagegen berechnet Ihnen für Ihr Wunschgerät rund zehn Prozent des Warenwertes als Monatsmiete. Das heißt, für ein Soundsystem im Wert von 800 Euro berechnet Ihnen Media Markt monatlich 80 Euro, bei Otto Now dagegen zahlen sie nur 40 Euro. Daraus wird ersichtlich, dass sich Mieten für einen längeren Zeitraum nicht rentiert. Bei Markt lohnt sich das Mieten bereits nach 10 Monaten nicht mehr. Etwas günstigere Konditionen bietet Ihnen Otto Now, da der Mietpreis um so niedriger ist, je länger Sie ein Gerät mieten. Doch je länger Sie darüber nachdenken, werden Sie auch hier zu der Erkenntnis kommen, dass Kaufen im Endeffekt günstiger ist. Für junge technikbegeisterte Menschen, die gerne die neueste Technik ausprobieren, bevor sie sich festlegen, kann das Mieten durchaus lukrativ sein. Allerdings bietet dieses neue Geschäftsmodell auch mehrere Nachteile: Zum einen ist die Auswahl an verschiedenen Modellen, die Sie mieten können, bisher nur gering. Zum anderen gilt bei Miete nicht die zweijährige Mindestgarantie wie beim Kauf, sodass Sie für Reparaturkosten selbst aufkommen müssen. Da Sie beim Mieten kein Eigentumsrecht an dem betreffenden Gerät erwerben, besitzen Sie nach Ablauf der Mietzeit und der Rückgabe des Mietgegenstandes keinen Gegenwert. Verbraucherschützer beklagen sich des Weiteren darüber, dass der Kunde aufgrund des begrenzten Angebotes an Modellen sich nicht an Testergebnissen orientieren und sich für das beste Modell entscheiden kann. Die gesamte Technik und Unterhaltungselektronik zu mieten, lohnt sich nicht. Spätestens nach zwei Jahren sind Sie als Käufer eines hochwertigen Technikartikels im Vorteil.