Tipps um die Exfreundin eifersüchtig zu machen

  „Die Liebe ist ein seltsames Spiel, sie kommt und geht von einer zur anderen“, dieser alte Schlager bringt es auf den Punkt. Ja, so ist es leider oft, die Freundin ist dir abhandengekommen. Die Frage steht im Raum: warum? Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Warum auch immer Paare sich trennen, es ist immer schlimm. Besonders wenn der Liebeskummer den Alltag bestimmt. Du kannst krank werden und überlegst immer, wie bekomme ich meine Herzensdame zurück. Oder hat das Schicksal eingegriffen und es sollte so kommen? Wie auch immer, im folgenden Abschnitt sagen wir Dir, wie Du sie zurück gewinnen kannst. Sie sind oft von Erfolg gekrönt und sie sollen Dir Mut vermitteln. Wie mache ich meine EX eifersüchtig? Einen allgemeinen Tipp möchten wir Dir vorab sagen, bitte übereile nichts und bleibe einfach ruhig und im Vertrauen. Alles wird gut. Leg Dir eine Strategie zurecht und beginne. Aber warte noch ein wenig, ehe Du ihr evtl. eine „Neue“ präsentierst. Das würde auffallen. 1. Zeige ihr nie Deine wahren Gefühle die Du immer noch für sie hast. Lass sie links liegen, lass sie zappeln. Insgeheim wird sie auf eine Reaktion von Dir warten. 2. Lass Deine EX in dem Glauben dass Dir Eure Trennung egal ist. Auch wenn es nicht so ist und Du selber darunter leidest. 3. Verstärke in ihr den Faktor Neid und Eifersucht. Sie soll glauben das du eine Neue hast, auch wenn es nicht so ist. 4. Vermittle ihr den Glauben dass es Dir egal ist, ob sie da ist oder nicht. Sie wird auf jeden Fall unglücklich werden. Dabei ist es egal, ob sie selber einen neuen Freund hat oder allein lebt. 5. Flirte heftig mit anderen Frauen. So wirst Du wieder interessant für sie. Sie wird merken, was sie an Dir hatte. 6. Überlege gut das FÜR und Wider Eurer Trennung. Wenn Du sie dann zurück hast solltest Du Dir Gedanken über Veränderungen in Deiner Beziehung machen. 7. Versuche nicht ihr alles dann wieder recht machen zu wollen, Frauen lieben keine „Weicheier“. In Wirklichkeit lieben sie doch echte Kerle. 8. Sie muss merken, dass Du alleine sehr gut zurechtkommst. Auch wenn es nicht so sein sollte, sie darf es einfach nicht merken. Bleib cool. 9. Solltet Ihr Euch „zufällig“ über den Weg laufen, sei nett und freundlich. Überschütte Sie nicht mit Vorwürfen. Es bringt nichts. 10. Zeige neue Fotos von Dir und Deiner vielleicht neuen Freundin. Zu guter Letzt sei aber noch gesagt. Alles was Du tust, muss echt wirken und nicht zu übertrieben. Sonst merkt sie es doch und Du machst Dich nur lächerlich. Sie merkt es und zieht sich im Endeffekt noch mehr zurück. Das ganze Gegenteil tritt ein. Vergiss nie, Ihr habt Euch ja mal geliebt. Deswegen ist trotz allem ein ganz besonderer Mensch für Dich in Deinem Leben. Weitere Informationen zu diesem Thema, findetest du hier.  

Putzen – richtig und umweltbewusst

Regelmäßiges Putzen und Reinigen gehört zur Hauptarbeit im Haushalt und ist wichtig. Denn ein sauberes Zuhause ist Voraussetzung zum Wohlfühlen und für eine gute Atmosphäre. Ein unhygienischer Haushalt wiederum bietet Raum für Erreger, die auch krank machen können.  Die meisten Menschen greifen beim Putzen auf Reinigungsmittel zurück. Wie putzt allerdings richtig und wie kann man dabei auch noch umweltbewusst reinigen. Das richtige Reinigungsmittel Viele der heute angebotenen Reinigungsmittel sind voller synthetischer Chemie und oftmals auch nicht gerade umweltverträglich. Diverse Warnhinweise und Sicherheitssätze machen uns auf den vorsichtigen Gebrauch dieser Reinigungsmittel aufmerksam. Dass diese Chemikalien auch für uns Menschen gefährlich sein können steht hier außer Frage. Bereits beim Kauf von Reinigungsmitteln kann man also schon auf eine gute Umwelt- und Hautverträglichkeit achten. Putzhandschuhe können Sie bei diesen Putzmitteln getrost im Schrank liegen lassen. Auch die Umwelt wird so geschont und Ihr Beitrag für bessere Wasserqualität ist somit perfekt. Und dabei kosten die biologischen und verträglichen Reinigungsmittel nicht viel mehr als herkömmliche Putzmittel. Das richtige Reinigen Auch beim Reinigen selbst können Sie einiges tun, um sich selbst und die Umwelt zu schonen. Beim Fensterputzen kann es ratsam sein, nur so viel Reinigungsmittel ins Wasser zu geben, wie nötig ist. So können Umweltbelastungen reduziert werden und auch ihre Haut wird es Ihnen danken, wenn Sie auf Handschuhe verzichten möchten. Gleiches gilt auch für das Wasser beim Bodenwischen. Doch wesentlich gefährlicher sind Badreiniger, da diese häufig ätzende Stoffe enthalten, um die man oft nicht herumkommt. Hier sollte man bedachte Mengen einsetzen und diese Stoffe auch nur im Abfluss oder an vorgesehenen Orten entsorgen. Der Abflussreiniger sollte deshalb auch immer mit Vorsicht behandelt werden. Das Natriumhydroxid ist extrem ätzend. Kinder sollten daher aus der Reichweite dieser Mittel sein und auch möglichst beim Putzen an einem anderen Ort sein. Keinesfalls sollten Reinigungsmittelreste in die Umwelt oder auf den Rasen gekippt werden. Das Entsorgen von Chemikalien steht in Deutschland unter Strafe. Reinigen Sie also auch so, dass nur möglichst wenig dieser Chemikalien aus dem Haus gelangt, was beim Fensterputz durchaus passieren kann. Fazit Zum Umweltschutz kann also einiges beigetragen werden. Biologische Reinigungsmittel werden aus natürlichen Stoffen und Pflanzen hergestellt. Es kann sein, dass ihre Konsistenz sich von herkömmlichen Reinigungsmitteln unterscheidet, aber in ihrer Wirkungsweise sind sie mindestens genauso gut. Der Aspekt des Hautschutzes spricht ebenfalls für die neuen Reinigungsmittel und auch kostenmäßig gibt es nur wenig zu klagen. So kann der Hausputz mit einem guten Gedanken verbunden werden.