Der neue Trend: Mieten statt Kaufen

Brandneue technische Geräte sind, wenn sie auf dem Markt eingeführt werden, teuer. Falls Sie einmal ein besonders hochwertiges und dementsprechend kostspieliges Gerät benutzen wollen, müssen Sie dies ab sofort nicht mehr kaufen, sondern Sie können es für einen bestimmten Zeitraum mieten. Dieses neue Geschäftsmodell, welches bei Autos und Werkzeugen schon längst üblich ist, ist besonders für Verbraucher interessant, die ein bestimmtes Modell zunächst einmal testen möchten oder nur für kurze Zeit benötigen. Zum Beispiel um die Olympischen Spiele auf einem besonders großen Flachbild-Fernseher zu verfolgen. Auch wenn Sie für Ihre nächste Reise eine hochwertige Kameraausrüstung benötigen, können Sie von dem Mietkonzept profitieren. Mieten statt Kaufen – lohnt sich das? Angeboten wird das Mieten von technischen Geräten aktuell von der Elektronikkette Media Markt und vom Onlineversandhandel Otto. Als Erstanbieter wurde das Mietmodell im Dezember vergangenen Jahres vom Otto Onlineversandhandel unter der Bezeichnung Otto Now eingeführt. Inzwischen bietet Ihnen auch die Media Markt Kette auf der Internetpräsenz die neuesten technischen Geräte zur Miete an. Der größte Unterschied zwischen den beiden Anbietern besteht darin, dass die Elektronikkette hauptsächlich brandneue Technik-Gadgets zum Verleih anbietet. Otto Now dagegen setzt neben der Vermietung von HiFi-Systemen und Tablets auf die Vermietung von Sport-und Haushaltsgeräten aller Art. Groover vermietet gebrauchte Geräte. Wahrscheinlich fragen Sie sich, ob es sich für Sie lohnt, Produkte zu mieten, anstatt zu kaufen. Dazu müssen Sie zunächst wissen, dass es zwischen den beiden Anbietern durchaus Unterschiede gibt. Während Sie sich bei Media Markt Ihr Wunschgerät für einen Monat ausleihen können, beträgt die Mindestmietdauer bei Otto Now gleich drei Monate. Der Mietpreis pro Monat beträgt beim Otto Versand drei bis fünf Prozent des Warenwertes. Media Markt dagegen berechnet Ihnen für Ihr Wunschgerät rund zehn Prozent des Warenwertes als Monatsmiete. Das heißt, für ein Soundsystem im Wert von 800 Euro berechnet Ihnen Media Markt monatlich 80 Euro, bei Otto Now dagegen zahlen sie nur 40 Euro. Daraus wird ersichtlich, dass sich Mieten für einen längeren Zeitraum nicht rentiert. Bei Markt lohnt sich das Mieten bereits nach 10 Monaten nicht mehr. Etwas günstigere Konditionen bietet Ihnen Otto Now, da der Mietpreis um so niedriger ist, je länger Sie ein Gerät mieten. Doch je länger Sie darüber nachdenken, werden Sie auch hier zu der Erkenntnis kommen, dass Kaufen im Endeffekt günstiger ist. Für junge technikbegeisterte Menschen, die gerne die neueste Technik ausprobieren, bevor sie sich festlegen, kann das Mieten durchaus lukrativ sein. Allerdings bietet dieses neue Geschäftsmodell auch mehrere Nachteile: Zum einen ist die Auswahl an verschiedenen Modellen, die Sie mieten können, bisher nur gering. Zum anderen gilt bei Miete nicht die zweijährige Mindestgarantie wie beim Kauf, sodass Sie für Reparaturkosten selbst aufkommen müssen. Da Sie beim Mieten kein Eigentumsrecht an dem betreffenden Gerät erwerben, besitzen Sie nach Ablauf der Mietzeit und der Rückgabe des Mietgegenstandes keinen Gegenwert. Verbraucherschützer beklagen sich des Weiteren darüber, dass der Kunde aufgrund des begrenzten Angebotes an Modellen sich nicht an Testergebnissen orientieren und sich für das beste Modell entscheiden kann. Die gesamte Technik und Unterhaltungselektronik zu mieten, lohnt sich nicht. Spätestens nach zwei Jahren sind Sie als Käufer eines hochwertigen Technikartikels im Vorteil.

Wirtschaftspolitik unter Donald Trump

Diesen Freitag hat Donald Trump sein Amt angetreten, und die ganze Welt schaute zu. Schließlich zählt dieser Mann nun zu den mächtigsten Menschen weltweit. Die USA war kurz nach der Wahl geschockt, aber auch gespalten, was den polarisierenden Ausnahme-Politiker angeht. Was wir von Trump lernen können Lernen? Ja, Donald Trump ist vielleicht nicht der Politiker, der mit Sympathie besticht, er könnte aber ein Politiker werden, der mit gewissen Werten glänzt. Donald Trump möchte zum Beispiel sehr viele Jobs schaffen, was nicht nur die Wirtschaft sondern vor allem die Menschen in Amerika nach vorne bringt. Er macht Amerika wieder groß Das war und ist sein Leitspruch, an dem er sich messen lassen muss. Donald Trump hat viel versprochen und sich noch mehr vorgenommen für seine Amtszeit. Ob er das alles halten kann, steht auf einem anderen Blatt Papier. Sollte es so sein, wird er einer der erfolgreichsten Politiker der Welt! Vor der Wahl ist nicht nach der Wahl Nun ist er tatsächlich da und er wird, sofern nichts Unerwartetes passiert, für vier volle Jahre der Präsident von Amerika sein. Nun hat auch der letzte Wähler und Nichtwähler verstanden, dass das was eigentlich nur Utopie sein sollte, Wirklichkeit geworden ist. Donald Trump wird nun regieren. Damit bringt er nicht nur die Welt in ein Ungleichgewicht, wahrscheinlich wird sich durch ihn in den nächsten Jahren vieles ändern – nicht nur in der Politik und der Wirtschaft! Der polarisierende Politiker Kaum hat Politiker polarisiert so wie Donald Trump. Eigentlich ist er Geschäftsmann, kein typischer Politiker. Das kann zum einen eine Chance für die Wirtschaft sein, es kann aber auch die Weltordnung in Frage stellen. Er bricht mit allen Konventionen, allerdings muss man ihm die Chance geben sein Amt mit Taten zu kleiden, die nicht nur die amerikanische Bevölkerung weiter bringt. Voraussetzung dafür ist die Achtung der anderen Staaten. Kein Land der Welt, erst recht nicht so ein großes Land wie die USA, darf andere Staaten ignorieren. Man mag von Donald Trump halten, was man will. Er ist gewählt und nun muss man sehen, was er daraus macht. Diese Chance hat er verdient! Angst und Bange Denn wir brauchen diese starke Nation. Angela Merkel hätte sich vermutlich viel lieber mit Hillary Clinton auseinander gesetzt, zumal sie für vier weitere Jahre kandidieren wird. Doch nun muss sie mit diesem „Trumpismus“ klar kommen. Aber wer ist dieser Trump eigentlich und warum konnte er die Wahl so grandios für sich entscheiden? Der neue Präsident macht anderen Menschen gerne Angst und Bange. Die Frage ist nur, ob so regiert werden kann oder was er in seiner Amtszeit tatsächlich vor hat. Nichts genaues weiß man nicht – und das bereitet den Menschen wirklich Angst. Armes Deutschland Für Deutschland könnte dies bedeuten, dass die eigene Wirtschaft sich komplett umstellen muss. Man möge nur mal an die ganzen Zulieferer in der Industrie denken. Wenn Trump Deutschland den Hahn abdreht, sieht die Wirtschaft alt aus. Sicher ist Trump ein guter Geschäftsmann, ob er auch ein guter Politiker sein wird, bleibt abzuwarten. Fakt ist, dass Deutschland sich mit Donald Trump auseinandersetzen muss. Politik ist auch eine Art Geschäft. Mit dieser strategischen Ausrichtung muss die Weltwirtschaft in jedem Fall rechnen!

Portrait unserer heutigen Gesellschaft

Was hat die Menschheit schon auf die Jugend geschimpft? Die Jugend kam schon immer schlecht weg, weil sie immer zu faul und immer zu ahnungslos war. Doch heute ist das etwas anders. Die Jugend mutiert zum Spießer, ohne es wirklich zu merken. Früher hat die Jugend noch rebelliert, ohne das eigentliche Ziel dahinter zu kennen. Wer heute noch rebelliert, gilt fast schon als krank. Man hat sich eben damit abgefunden, dass die Dinge so sind, wie sie sind, und dass es so läuft, wie es läuft. Spießig zu sein ist heute nicht mehr verpönt, sondern trendig und angesagt. Der Rebell ist schlichtweg verloren gegangen und es sieht auch nicht wirklich so aus, als ob er in naher Zukunft wiederkommen wird – es sei denn er wird neu geboren! Grund zur Hoffnung Doch es gibt durchaus mehrere Gründe zur Hoffnung. Die Jugend ist heute weiter als sie irgendwann einmal war. Das müssen längst auch ehemalige Jugendliche einsehen. Doch nicht nur die Jugend sorgt heute für Auf- und Wohlstand in diesem Land. Die Menschen aller Altersklassen haben sich mittlerweile zum neuartigen Klassenkampf zusammen gefunden. Jung und alt engagieren sich wieder gemeinsam – und das ist mit Sicherheit ein Grund zur Hoffnung! Die Gesellschaft wird immer älter und spätestens als Rentner fragt man sich, wie der eigene Lebensabend gestaltet werden soll. Der klassische Rentner hat mittlerweile ausgedient. Im Vormarsch sind die neuen Lebensentwürfe, die sich in einer ständig verändernden Gesellschaft fast schon zwangsläufig ergeben. Wie sich junge und alte Menschen vorsichtig begegnen Normalerweise wäre dieses bunt gemischte Konzept von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Wie soll jung und alt harmonisch unter einem Dach leben? Kann das überhaupt gut gehen? Es kann. Viele unterschiedliche Wohnprojekte zeigen, dass der Mehrgenerationen-Haushalt durchaus befruchtend für beide Seiten sein kann. Jung lernt von alt und jung gibt alt den nötigen Halt. Gemeinsam aktiv die Freizeit gestalten heißt beim innovativen Generationen-Wohnen das Motto. Ein Konzept, das in immer mehr Städten in Deutschland zu funktionieren scheint. Auf den eigenen Typ und die Gesamtkonstellation kommt es an! Das klassische Altersheim hat deswegen noch längst nicht ausgedient. Wer im hohen Alter seine Ruhe haben möchte, muss gleichzeitig nicht unbedingt der nachwachsenden Jugend abgeneigt sein. Grundsätzlich funktioniert das Generationen-Wohnen unter einem Dach sowieso nur, wenn alle Beteiligten sich der eigenen Verantwortung und der des Gegenüber bewusst werden. Das kann manchmal ein äußerst schmaler Grad sein, auf dem sich die unterschiedlichen WG-Bewohner bewegen. Haben sich die richtigen Menschen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zum gemeinsamen Wohnen getroffen, kann dies ein sehr abenteuerlicher Lebensabschnitt werden – und zwar für beide Seiten! Was die Zukunft bringt Die nahe und mittelfristige Zukunft wird mit Sicherheit turbulent. Der Fortschritt der modernen Technik schreitet immer mehr voran, das Leben wird zunehmend digital stattfinden, was ja eigentlich heute schon Alltag ist. Es wird standardmäßig Autos geben, die selbst fahren können, aber welcher Autofahrer setzt sich da schon entspannt rein? Höchstwahrscheinlich wird es angesichts all dieser neuen Dinge auch massiven Widerstand, Proteste und Gegenbewegungen geben. Denn nur weil technisch viel möglich sein wird, heißt das noch lange nicht, dass der Mensch das alles auch ausschöpfen muss. Und vielleicht will er das auch gar nicht!