Heizlüfter – Warum es eine gute Alternative ist?

Wärme braucht jeder. Besonders in der kalten Jahreszeit neigen wir dazu, sehr schnell zu frieren. Was passiert, wenn die Heizung nicht effizient arbeitet oder man überhaupt keine Heizmöglichkeit hat? Dann sind Heizlüfter eine gute Alternative. Heizlüfter sind tolle kleine Geräte, die im Badezimmer oder in kleinen Räumen sehr gut wirken können. Der Heizlüfter Test zeigt immer wieder, dass man damit kurzfristig einen Raum aufwärmen kann. Dennoch sind diese Geräte meistens auch eher teuer. Aber man muss nur wissen, wie der richtige Umgang damit ist. So sollten Heizlüfter immer ausgeschaltet werden, wenn sie nicht gebraucht werden. Die Heizlüfter sollten auch nicht laufen, wenn niemand Zuhause ist. Das ist gar nicht effizient. Viele der Geräte besitzen eine moderne Steuerung und lassen sich sogar mit dem Smartphone einschalten. So gehen Sie sicher, dass nichts passiert und können Wärme erzeugen, bevor Sie nach der Arbeit nach Hause kommen.

Das Schiffsradar – wesentlicher Bestandteil eines jeden Schiffes

Das Radar ist heute ein wesentlicher Bestandteil, für Fahrzeuge, um die Navigation zu gewährleisten. Doch nicht nur für die Navigation und Koordination eines Fahrzeugs wie beispielsweise eines Schiffes ist der Radar unverzichtbar. Auch für die Sicherheit ist dieses technische Element ein wichtiges Instrument um ein Schiff zu schützen. Ein einfaches Beispiel ist hier für ein technischer Defekt an einem Schiff welches sich auf hoher See befindet. Mit Hilfe des Schiffsradar kann hier das Schiff schnell geortet werden und somit für die Rettungskräfte ein klares Ziel angegeben werden. Man kann an dieser Stelle sehr einfach erkennen, wie wichtig ein optimal konfiguriertes Navigationssystem ist. Hier spielt aber auch die Software eine wichtige Rolle, um die Navigation und Koordination optimal zu gewährleisten.

E-Zigaretten – Ein neuer Trend?

Immer häufiger sieht man auf den Straßen hierzulande Passanten mit länglichen Metallstiften herumlaufen, die von Zeit zu Zeit eine gewaltige Wolke aus weißem Dampf ausatmen. Aber es ist nicht etwa Winter und extrem kalt. Es handelt sich um den Dunst einer E-Zigarette. Diese steht in direkter Konkurrenz zum klassischen Glimmstängel, der sich ja bei Politik, Gesundheitsorganisationen und einem großen Teil der Bevölkerung sehr unbeliebt gemacht hat. Doch wie steht es um die E-Zigarette, die für viele noch immer fremd und befremdlich wirkt. Ist sie nur ein weiterer Trend oder kann sie sich dauerhaft etablieren. Um das einschätzen zu können, muss man sich aber erst die Funktionsweise der E-Zigarette anschauen, die in ihrer heutigen Form in China entwickelt wurde, aber in den USA erfunden wurde. Die normale Zigarette ist leicht erklärt, denn sie besteht nur aus drei Komponenten. Tabak wird in eine Hülse gefüllt, an deren Mundstück ein Filter zu finden ist. Wird die Zigarette angezündet, so wird der giftige Dunst mit dem Nikotin eingeatmet. Bei der E-Zigarette ist das anders. Diese besteht aus einem Verdampfer, Vorratstank, Akku und dem Liquid. Das Liquid ist dabei auch der Träger des Nikotins, besteht im Wesentlichen aber aus Wasser. Im Verdampfer befindet sich ein Träger für das Liquid und ein Wedel zum Erhitzen, welcher über den Akku angetrieben wird. Trifft das Liquid nun auf den heißen Wedel, so kann der entstehende Dampf eingeatmet werden. Der größte Vorteil der E-Zigarette liegt dabei in der wesentlich geringeren Aufnahme von giftigen Stoffen. Denn neben Wasser und Nikotin ist im Liquid nicht viel mehr enthalten und schon gar nicht Teer und Blausäure. Ist die E-Zigarette jetzt also nur ein Trend oder steckt doch mehr dahinter? Angesichts der vielen Vorteile der E-Zigarette und der relativen schnellen Verbreitung, lässt sich schon lange nicht nur von einem Trend sprechen. Auf lange Sicht können die E-Zigaretten die Gesundheit der Raucher schonen und auch innerhalb der Gesellschaft weniger Schaden durch das Passivrauchen verursachen. Somit wird es weniger Krebspatienten geben, was auch für die Krankenkassen eine Entlastung sein wird. Nebenbei sind E-Zigaretten auch wesentlich günstiger im Unterhalt, weshalb sie für viele sehr attraktiv sind. Studien zeigen auch, dass Nutzer von E-Zigaretten wesentlich einfacher vom Nikotin wegkommen, als Nutzer herkömmlicher Zigaretten. Experimentelle Nachforschungen haben nämlich gezeigt, dass Nikotin nicht allein süchtig macht, sondern weitere Stoffe, die beim Verbrennen des Tabaks entstehen.

Elektrisch Rauchen oder Selber Zigaretten Stopfen?

Rauchen wird in Deutschland immer unbeliebter. Die Zahl der Raucher ist rückläufig und vor allem bei den Jugendlichen wird Rauchen immer unbeliebter. Dennoch ist Rauchen noch immer im gesellschaftlichen Bild Deutschlands fest verankert. Etwa 75 Milliarden Zigaretten wurden im Jahr 2016 in Deutschland konsumiert, das sind 206 Millionen Glimmstängel pro Tag. Eine gewaltige Summe also. Doch betrachtet man sich vergangene Tage, so erkennt man, dass es auch schonmal an die 400 Millionen Zigaretten am Tag waren. Der Tabakindustrie laufen die Kunden weg. Dieser Trend wird vor allem auch durch ein neuartiges Produkt gefördert: Die E-Zigarette. Gänzlich ohne Tabak kommt diese Form der Zigarette aus, die sich immer weiterverbreitet, nicht nur hierzulande. Das hat viele Gründe, denn die E-Zigarette unterscheidet sich stark von der klassischen Zigarette. So wird in die E-Zigarette eine Flüssigkeit gefüllt, die zu größten Teilen aus Wasser besteht. Zur Flüssigkeit können zudem verschiedene Aromastoffe gegeben werden, die von Zitrone, über Apfelkuchen, hin zu Zuckerwatte gehen können. Das Nikotin wird also auf eine sehr angenehme Weise über Wasserdampf aufgenommen. Die gesundheitlichen Aspekte lassen die E-Zigarette also beliebter werden, wenn auch noch viele Vorurteile und Skepsis gegenüber der neumodischen Zigarette vorherrschen. Doch die Vorteile sind tatsächlich nicht zu leugnen. Ungewünschte Nebenprodukte wie Blausäure, Teer und Benzole sind in der E-Zigarette nicht vorhanden. Auch heiße Dämpfe schädigen die Luftröhre und die Lungenbläschen nicht. Auch für die Gesellschaft ist die E-Zigarette eigentlich ein Segen. Denn statt des giftige blauen Dunstes, atmet der E-Zigaretten Raucher nur Wasserdampf aus. Auch preisliche Aspekte sprechen für die E-Zigarette. Wer als Raucher eine Schachtel am Tag raucht, der muss bei Kosten für 5 Euro pro Schachtel, satte 150 Euro im Monat bezahlen. Für 100 ml es Liquids bezahlt man allerdings zwischen 10 und 20 Euro. Doch das reicht dann meist für einen Monat! Wer lieber bei der klassischen Zigarette bleibt, der kann nur mit der Stopfmaschine etwas Geld sparen. Denn Tabak in Vorratspackungen ist oft wesentlich günstiger und auch für die Hülsen zahlt man einzeln meist weniger Geld. Mit der Stopfmaschine dauert die Eigenproduktion der Zigaretten auch nicht sehr lange, sodass man hier ein wahres Ersparnis hat. Was nun besser ist, das hat letztlich der Endverbraucher zu entscheiden. Ob E-Zigarette oder normale Zigarette. Beide haben Vor- und Nachteil, die mehr oder weniger stark ins Gewicht fallen. Die Nachteile der herkömmlichen Zigarette sind bekannt, doch welche Langzeitfolgen es bei der E-Zigarette gibt, ist noch nicht ausreichend erforscht. Die E-Zigarette bleibt also trotz ihrer vielen Vorteile weiterhin ein nicht durchschaubares Risiko. Der preisliche Aspekt kann auch bei den herkömmliche Zigaretten ausgewogen werden, denn die Stopfmaschine kann schnell und effizient Zigaretten herstellen.

Fotobox – Altmodisch oder voll im Trend?

Die ältere Generation kennt die Geräte sicherlich noch. Fotoboxen, meist ganze Kabinen, in denen man unterwegs lustige Bilder mit seinen Freunden schießen konnte, diese oft auch bearbeiten und direkt ausdrucken lassen konnte. In Zeiten ohne Smartphonekamera und Spiegelreflexkameras war das oft auch die einzige Möglichkeit, bleibende Erinnerungen an die Freunde und die Erlebnisse zu schaffen. Mit steigendem Aufkommen von besseren und günstigen Kameras und letztlich auch dem Smartphone änderte sich das Medienbild. Handheldgeräte dominierten jetzt die Feiermeilen und das Selfie ließ nicht lange auf sich warten. Bits und Bytes statt Fotopapier hieß es jetzt. Die Fotobox war einfach nicht mehr im Trend und verschwand immer mehr aus dem Medienbild der Gesellschaft. Nur in wenigen Ländern, wie Japan, konnte sich die Fotobox festigen.   Doch ist die Fotobox nun wirklich „Schnee von gestern“, altmodisch und uncool. Oder kommt sie doch wieder zur Erscheinung. Und tatsächlich scheint die Fotobox wieder im Kommen zu sein. Natürlich in moderner Ausführung mit jeder Menge technischer Erneuerungen. Man kann durchaus sagen, dass diese Fotoboxen mit dem Geist der Zeit mitgehen. Hochauflösende Kamera, hochqualitative Ausdrucke und direkte Bildbearbeitung auf Touchdisplays sind einige Eigenschaften, welche die Fotoboxen von heute zu bieten haben. Ein Anbieter solcher Fotoboxen ist UpReach. Fotoboxen Mieten ist heute wieder in Mode und so beziehen wieder viele Veranstalter die Fotoboxen für ihr Event. Doch die Fotoboxen sind heute weitaus intelligenter, ja durchaus als „Smart“ zu bezeichnen. Um sich an den Nutzer von heute anzupassen können diese am Gerät Bilder mit unterschiedlichem Design erstellen. Auch Videos und GIFs sind dabei möglich. Die Fotoboxen von UpReach erstellen dabei aber eine Datei, die man sich per E-Mail zusenden lassen kann. Der Schritt von der Fotobox zu den Social Media Angeboten ist damit nicht fern. Die Attraktivität des Angebots steigert sich dadurch. Völlig zurecht kann sich diese Entwicklung Fotobox 2.0 nennen. Die klassische Fotobox mag es nicht mehr geben und wird wohl den meisten nur nostalgisch in Erinnerung an ihre Jugend bleiben. Doch die heutige Generation hat ihre Erinnerungen und Erlebnisse. Die Fotobox trägt dazu bei Erinnerungen zu erschaffen und das digital. Das hat auch Vorteile. Denn die Fotobox von heute ist keine große Kabine mehr, sondern eine kleine Box. Dem Namen wird so alle Ehre gemacht. Das Gerät lässt sich somit einfach überall aufstellen, wo es passt. Durch das geringe Gewicht und die Größe wird das möglich gemacht. Die Fotoboxen von heute sind aber keinesfalls nur etwas für wilde Studentenfeiern. Auch für gehobene Veranstaltungen können die Boxen gemietet werden, wie Hochzeiten, Geburtstage oder Familienfeiern. Denn das Fotopapier mag zwar nicht mehr so beliebt sein, doch das Interesse daran Erinnerungen festzuhalten ist heute größer denn je zuvor. Fotografie ist heute kein Privileg von Fotografen mehr und kosten tut sie heute auch nicht mehr viel. Die große Zahl an Kameras in beinahe allen smarten Geräten ermöglicht es uns heute beinahe jeden Moment unseres Lebens festzuhalten. Und mit den Fotoboxen wird uns eine weitere Gelegenheit eröffnet solche Erinnerungen festzuhalten.

Action für den Sommer

Sommer – das ist die Jahreszeit, zu der man die meisten Urlaubstage hat. die voller Spaß, Spannung und Adrenalin sein sollte. mit den meisten Möglichkeiten, Dinge zu sehen und zu tun, die man den Rest des Jahres nicht macht. die man niemals vergessen sollte! Materielle Dinge erfüllen uns zwar mit Glücksgefühlen wenn wir sie kaufen, aber sobald sie zum Alltagsgegenstand geworden sind, verlieren sie ihren Wert. Anders sieht dies allerdings mit Erlebnissen aus! Die Gefühle von Freude, die wir verspüren, während wir etwas Tolles erleben, bleiben auch lange Zeit später noch besonders und hinterlassen ein warmes Wohlfühlgefühl in unserem Herzen, wenn wir uns an sie erinnern. Jetzt haben wir also den Sommer, sollten etwas aus diesem machen und wollen etwas erleben – und dann können wir dies sogar noch günstig tun! Klingt das nicht nach einem Plan? Und wie es das tut! Holt euch nun Erlebnisgutscheine, die euren Sommer unvergesslich machen werden – sei es ein Fallschirmsprung, den ihr immer schon einmal wagen wolltet; Kampfjet fliegen, um euch wie die „Könige des Himmels“ zu fühlen oder eine nette Kutschfahrt mit der Familie – hier ist für jeden etwas dabei! Bei erlebnis-gutschein-portal.de könnt ihr euch nun den Wunsch von einer einzigartigen Erfahrung erfüllen und dies zu einem Preis, den ihr sonst nirgendwo finden werdet! Macht diesen Sommer zum Sommer eures Lebens und bereut keine Sekunde davon!

Der Messestand – Ein Produkt, viele Besucher

Für viele Unternehmen ist der Messestand die Gelegenheit schlechthin, neue Produkte und Innovationen zu präsentieren. Dabei werden diese entweder anderen Unternehmen oder auch der Weltöffentlichkeit präsentiert. Oftmals eröffnen sich dabei auch neue Handelsbeziehungen und Partnerschaften, die auch die Bekanntheit des Produktes fördern können. Bei bestimmten Produkten, vor allem denen, die für die Allgemeinheit gedacht sind, ist es die Masse der einfachen Messebesucher, die ein Produkt bekannt machen können. Ob Auto, Lebensmittel, Technik oder riesige Baumaschinen und Projekte, für alle gibt es Messen. Doch wie wird ein Messestand für ein Unternehmen zu einem Erfolg für das Unternehmen? Dabei gibt es meist viele Aspekte zu beachten und das Zusammenspiel aus vielen verschiedenen Elementen macht einen guten Messestand aus. Zunächst einmal braucht es einen Ort, der gut zugänglich ist und an dem viele Menschen vorbeikommen. Einen Stand früh anzumelden ist daher wichtig, denn die guten Plätze sind meist schnell vergriffen. Bei bestimmten Produkten reicht es aber auch bestimmte Interessengruppen anzusprechen, die selbst zum Produkt finden werden. Bereits im Vorfeld durch Flyer und Werbung auf den Stand aufmerksam zu machen, kann ebenfalls eine Möglichkeit sein, den Verkehr am eigenen Stand zu erhöhen. Um die Attraktivität des eigenen Stands zu erhöhen, muss dieser natürlich auch einladend und ansprechend wirken. Einfach Tische aufzustellen und Plakate aufhängen funktioniert heute nur noch bei Schulwettbewerben und -festen. Interaktive Tafeln, Präsentationen und Dekorelemente sind heutzutage unabdinglich, wenn es darum geht den Stand auffallen zu lassen. „Das Auge ist bekanntlich mit“, ist ein Spruch, der sich auch durchaus auf einen Messestand anwenden lassen kann. Das Produkt alleine kann so gut sein wie es will, wenn es nicht gut vermarktet und präsentiert wird, findet es keinen Zulauf. Apple zeigt da sehr deutlich, wie gute Produktpräsentation funktioniert. Ein Großteil der Produktkosten geht bei Apple auf Werbung, Vermarktung und Präsentation hin. Bei einem Messestand geht es aber nicht nur um den Verkauf von Produkten, sondern auch um das Finden neuer Interessenten, Partner und Investoren. Doch in der Menge der vielen Besucher kann ein ruhiges Gespräch nur schlecht geführt werden und auch ein stilles Örtchen direkt am Stand ist schwer einzurichten. Doch es gibt Lösungen für diese Problematik. Schallgedämmte Wände, die wie ein Puzzle aufeinander gesetzt werden können sind eine effiziente Lösung. So kann auf dem Stand ein Raum isoliert werden, bei dem ein ruhiges Gespräch möglich ist. Der Aufbau und der Abbau gestaltet sich recht einfach, sodass sich solche Schallmauern gut für Messen eignen. Auch für Büroräume und Arbeitshallen eignen sich diese schalldämpfenden Elemente sehr gut. Vor allem die flexible Gestaltung von Räumen macht diese Schallmauern sehr praktisch. Man sieht also, dass es viele Möglichkeiten gibt, einen Messestand zu seinem Erfolg zu führen. Moderne Technik kann dabei einiges dazu beitragen. Ob Präsentationen und Filme, die über den Widescreen Monitor laufen oder Produktvorführungen vor Ort, all das hat seine Wirkung auf potentielle Interessenten. Soll es dann zu einem konkreten Gespräch kommen, helfen schallisolierende Wände dabei, die nötige Ruhe zu haben. Der Gesamteindruck ist am Ende wichtig, sodass alles am Stand seriös und durchdacht wirken sollte.

Wie das Rauchen in den letzten Jahren revolutioniert wurde!

Das Rauchen wurde in den letzten Jahren bei vielen Menschen immer uninteressanter. Die meisten Menschen haben es einfach aufgegeben, dennoch gibt es heute moderne Möglichkeiten um zu Rauchen und den Genuss nicht einfach beiseite zu schieben. Rauchen kann heute noch einfacher sein. Man benötigt beim modernen Rauchen weder Feuerzeug noch Tabak. Die Lösung lautet schlicht und einfach Liquid. Dieses Liquid wird in einer E-Zigarette eingefüllt und kann auf diese Art dennoch zu einem tollen Vergnügen werden. Die E-Zigarette kann überall geraucht werden und belästigt niemanden. Liquids können in zahlreichen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gekauft werden und wer möchte, darf sich gern für mehrere entscheiden, um einfach zu probieren, welches das Richtige für ihn ist. Beim Rauchen eines Liquids kommt es natürlich auf die richtige E-Zigarette an. Diese sind in der Regel mit einem Akku zu betreiben und dieser kann bei Bedarf jederzeit aufgeladen werden. Es gibt die Möglichkeit sich ein Starterset zu kaufen. Die E-Zigarette kann gern geraucht werden und wenn der Bedarf gesunken ist, dann kann diese Zigarette ganz einfach per Knopfdruck wieder gelöscht werden und sie kann in der Handtasche verschwinden. Heute gibt es keine beliebtere Art zu rauchen, weil sie nicht so gesundheitsschädlich ist wie der Rauch einer Zigarette. Zudem muss man nicht raus ins Freie gehen, um eine E-Zigarette genießen zu können. Es gibt als sehr viele Vorteile, die man auch umsetzen sollte. Bei solchem Rauchen kommt es immer darauf an, dass man niemanden belästigt. Wer eine normale Zigarette raucht, wird auf jeden Fall andere Menschen belästigen und das ist gar nicht gut. Diese Menschen sagen es meistens auch, wenn sie sich belästigt fühlen. Und dann sollte man das einfach respektieren und entweder weiter weg gehen oder sich für das Ausmachen der Zigarette entscheiden. Wer sich nun eine E-Zigarette kaufen möchte, um das Rauchen von Tabakzigaretten einstellen möchte, der wird auf jeden Fall fündig. Diese Zigaretten können in unterschiedlichen Farben und Formen gekauft werden. Meistens sind sie auch recht einfach zu bedienen und man muss nicht viel tun, um das Liquid einzufüllen. Diese Zigaretten sind heute beliebter denn je und immer mehr Menschen kaufen sie sich. Daher kann es recht einfach sein, sich dafür zu entscheiden. Rauchen wird mit einer E-Zigarette eher toleriert. Die Gerüche sind angenehm und man kann sich auch neben einen Raucher stellen. Das alles ist die Revolution, die sich auf den Konsum von Zigaretten bezieht und viele wollen es mittlerweile auch akzeptieren. Das Rauchen selbst kann von nun an in einem völlig anderen Rahmen stattfinden und man kann es einfach ausprobieren. Daher ist E-Zigarette eine echte Alternative, bei der es sich lohnt, über einen Onlinekauf nach zu denken. Man kann gern mit den einzelnen Liquids experimentieren und probieren. Es ist einfacher und noch besser für Nutzer.

Tipps um die Exfreundin eifersüchtig zu machen

  „Die Liebe ist ein seltsames Spiel, sie kommt und geht von einer zur anderen“, dieser alte Schlager bringt es auf den Punkt. Ja, so ist es leider oft, die Freundin ist dir abhandengekommen. Die Frage steht im Raum: warum? Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Warum auch immer Paare sich trennen, es ist immer schlimm. Besonders wenn der Liebeskummer den Alltag bestimmt. Du kannst krank werden und überlegst immer, wie bekomme ich meine Herzensdame zurück. Oder hat das Schicksal eingegriffen und es sollte so kommen? Wie auch immer, im folgenden Abschnitt sagen wir Dir, wie Du sie zurück gewinnen kannst. Sie sind oft von Erfolg gekrönt und sie sollen Dir Mut vermitteln. Wie mache ich meine EX eifersüchtig? Einen allgemeinen Tipp möchten wir Dir vorab sagen, bitte übereile nichts und bleibe einfach ruhig und im Vertrauen. Alles wird gut. Leg Dir eine Strategie zurecht und beginne. Aber warte noch ein wenig, ehe Du ihr evtl. eine „Neue“ präsentierst. Das würde auffallen. 1. Zeige ihr nie Deine wahren Gefühle die Du immer noch für sie hast. Lass sie links liegen, lass sie zappeln. Insgeheim wird sie auf eine Reaktion von Dir warten. 2. Lass Deine EX in dem Glauben dass Dir Eure Trennung egal ist. Auch wenn es nicht so ist und Du selber darunter leidest. 3. Verstärke in ihr den Faktor Neid und Eifersucht. Sie soll glauben das du eine Neue hast, auch wenn es nicht so ist. 4. Vermittle ihr den Glauben dass es Dir egal ist, ob sie da ist oder nicht. Sie wird auf jeden Fall unglücklich werden. Dabei ist es egal, ob sie selber einen neuen Freund hat oder allein lebt. 5. Flirte heftig mit anderen Frauen. So wirst Du wieder interessant für sie. Sie wird merken, was sie an Dir hatte. 6. Überlege gut das FÜR und Wider Eurer Trennung. Wenn Du sie dann zurück hast solltest Du Dir Gedanken über Veränderungen in Deiner Beziehung machen. 7. Versuche nicht ihr alles dann wieder recht machen zu wollen, Frauen lieben keine „Weicheier“. In Wirklichkeit lieben sie doch echte Kerle. 8. Sie muss merken, dass Du alleine sehr gut zurechtkommst. Auch wenn es nicht so sein sollte, sie darf es einfach nicht merken. Bleib cool. 9. Solltet Ihr Euch „zufällig“ über den Weg laufen, sei nett und freundlich. Überschütte Sie nicht mit Vorwürfen. Es bringt nichts. 10. Zeige neue Fotos von Dir und Deiner vielleicht neuen Freundin. Zu guter Letzt sei aber noch gesagt. Alles was Du tust, muss echt wirken und nicht zu übertrieben. Sonst merkt sie es doch und Du machst Dich nur lächerlich. Sie merkt es und zieht sich im Endeffekt noch mehr zurück. Das ganze Gegenteil tritt ein. Vergiss nie, Ihr habt Euch ja mal geliebt. Deswegen ist trotz allem ein ganz besonderer Mensch für Dich in Deinem Leben. Weitere Informationen zu diesem Thema, findetest du hier.  

Putzen – richtig und umweltbewusst

Regelmäßiges Putzen und Reinigen gehört zur Hauptarbeit im Haushalt und ist wichtig. Denn ein sauberes Zuhause ist Voraussetzung zum Wohlfühlen und für eine gute Atmosphäre. Ein unhygienischer Haushalt wiederum bietet Raum für Erreger, die auch krank machen können.  Die meisten Menschen greifen beim Putzen auf Reinigungsmittel zurück. Wie putzt allerdings richtig und wie kann man dabei auch noch umweltbewusst reinigen. Das richtige Reinigungsmittel Viele der heute angebotenen Reinigungsmittel sind voller synthetischer Chemie und oftmals auch nicht gerade umweltverträglich. Diverse Warnhinweise und Sicherheitssätze machen uns auf den vorsichtigen Gebrauch dieser Reinigungsmittel aufmerksam. Dass diese Chemikalien auch für uns Menschen gefährlich sein können steht hier außer Frage. Bereits beim Kauf von Reinigungsmitteln kann man also schon auf eine gute Umwelt- und Hautverträglichkeit achten. Putzhandschuhe können Sie bei diesen Putzmitteln getrost im Schrank liegen lassen. Auch die Umwelt wird so geschont und Ihr Beitrag für bessere Wasserqualität ist somit perfekt. Und dabei kosten die biologischen und verträglichen Reinigungsmittel nicht viel mehr als herkömmliche Putzmittel. Das richtige Reinigen Auch beim Reinigen selbst können Sie einiges tun, um sich selbst und die Umwelt zu schonen. Beim Fensterputzen kann es ratsam sein, nur so viel Reinigungsmittel ins Wasser zu geben, wie nötig ist. So können Umweltbelastungen reduziert werden und auch ihre Haut wird es Ihnen danken, wenn Sie auf Handschuhe verzichten möchten. Gleiches gilt auch für das Wasser beim Bodenwischen. Doch wesentlich gefährlicher sind Badreiniger, da diese häufig ätzende Stoffe enthalten, um die man oft nicht herumkommt. Hier sollte man bedachte Mengen einsetzen und diese Stoffe auch nur im Abfluss oder an vorgesehenen Orten entsorgen. Der Abflussreiniger sollte deshalb auch immer mit Vorsicht behandelt werden. Das Natriumhydroxid ist extrem ätzend. Kinder sollten daher aus der Reichweite dieser Mittel sein und auch möglichst beim Putzen an einem anderen Ort sein. Keinesfalls sollten Reinigungsmittelreste in die Umwelt oder auf den Rasen gekippt werden. Das Entsorgen von Chemikalien steht in Deutschland unter Strafe. Reinigen Sie also auch so, dass nur möglichst wenig dieser Chemikalien aus dem Haus gelangt, was beim Fensterputz durchaus passieren kann. Fazit Zum Umweltschutz kann also einiges beigetragen werden. Biologische Reinigungsmittel werden aus natürlichen Stoffen und Pflanzen hergestellt. Es kann sein, dass ihre Konsistenz sich von herkömmlichen Reinigungsmitteln unterscheidet, aber in ihrer Wirkungsweise sind sie mindestens genauso gut. Der Aspekt des Hautschutzes spricht ebenfalls für die neuen Reinigungsmittel und auch kostenmäßig gibt es nur wenig zu klagen. So kann der Hausputz mit einem guten Gedanken verbunden werden.